Welche Insel für All-Inclusive?
| Insel | Angebot | Ideal für |
|---|---|---|
| Gran Canaria | sehr groß (Maspalomas, Meloneras) | Familien, Paare, Vielfalt |
| Teneriffa (Süden) | sehr groß (Costa Adeje, Las Américas) | Familien, gehobene Resorts |
| Fuerteventura | groß (Jandía, Costa Calma) | Strand & Wassersport |
| Lanzarote | mittel (Puerto del Carmen, Playa Blanca) | ruhigerer Strandurlaub |
| La Palma / La Gomera / El Hierro | sehr gering | eher Individual- als Resorturlaub |
Vorteile & Nachteile von All-Inclusive
Vorteile
- Planbare Kosten ohne Überraschungen
- Ideal für Familien mit Kindern
- Entspannter Strandurlaub ohne Organisation
- Große Auswahl im Süden von Gran Canaria und Teneriffa
- Oft mit Pools, Sport und Unterhaltung
Nachteile
- Weniger Anreiz, lokale Restaurants zu entdecken
- Auf kleinen Inseln kaum verfügbar
- Resorts liegen meist gebündelt in den Touristenzentren
- Wer die Insel erkunden will, braucht trotzdem einen Mietwagen
Häufige Fragen
Auf welcher Kanareninsel gibt es die meisten All-Inclusive-Hotels?
Das größte Angebot haben der Süden von Gran Canaria (Maspalomas, Meloneras) und Teneriffa (Costa Adeje, Playa de las Américas), gefolgt von Fuerteventura und Lanzarote.
Ist All-Inclusive auf den Kanaren gut für Familien?
Ja, sehr. Planbare Kosten, Pools, Kinderbetreuung und Unterhaltung machen All-Inclusive-Resorts besonders familienfreundlich.
Lohnt sich All-Inclusive auf den kleinen Inseln?
Kaum. La Palma, La Gomera und El Hierro setzen auf kleine Hotels und Landhäuser – dort ist Individualurlaub die bessere Wahl.
Was kostet All-Inclusive auf den Kanaren?
Die Preise hängen stark von Insel, Hotelkategorie und Saison ab. Ein tagesaktueller Vergleich zeigt die günstigsten Angebote – feste Preise nennen wir bewusst nicht.
Braucht man bei All-Inclusive einen Mietwagen?
Für reinen Strand- und Poolurlaub nicht zwingend. Wer Ausflüge machen und die Insel erkunden möchte, ist mit einem Mietwagen aber deutlich flexibler.
Zuletzt aktualisiert: 2026-07-05